Abschlußbericht zur Sanierung der Friedhofskapelle in Haseldorf

Wie bereits berichtet, wurde der Fußboden der Kapelle erneuert und nach dem Estrich und der Wärmedämmung konnte endlich ein pflegeleichtes Laminat in Holzoptik verlegt werden.  Alle weiteren Arbeiten lagen wie bisher im Zeitplan.

Die Friehofskapelle erstrahlt im neuen Glanz

Die Friehofskapelle erstrahlt im neuen Glanz

An einigen Stellen der Außenwände entstanden große, runde Durchbrüche. Diese wurden zur Aufnahme von Lüftern benötigt, um in Zukunft für ein gutes „Klima“ in der Kapelle zu sorgen. Ebenso starteten auch die Arbeiten an der kompletten Erneuerung der Elektrik. Die alte Installation war sehr marode und störanfällig.  Auch die Glasertätigkeiten konnten abgeschlossen werden.  Das große farbenfrohe Fenster an der Nordseite wurde mit zusätzlichem, klarem Sicherheitsglas von außen gesichert. Auch die farbigen Gläser der seitlichen Fenster wurden neu eingefasst, sodass auch diese wieder ein schönes Licht in die Kapelle strahlen lassen. Nachdem Stemm- und Putzarbeiten beendet waren, konnten die Maler mit ihrer Arbeit beginnen.  Ein cremefarbiger  Anstrich lässt die Wände in neuem  Glanz erstrahlen.
Die Architektin Frau Ute Bargmann und der Baubeauftragte der Kirche  Ernst Otto Rellensmann waren sehr zufrieden  mit dem Abschluss der  Arbeiten, die im Wesentlichen mit dem Abbau des Gerüstes an der Außenseite schon am 1. September begannen. Es folgten noch ein  neuer Stromverteilerkasten im Nebenraum und kleinere Verschönerungsarbeiten nach Absprache. Auch die alten, historischen Kirchenbänke haben einen hellen, grünen Anstrich bekommen. So kann die Friedhofskapelle nach drei Monaten demnächst wieder für ihre eigentliche Funktion genutzt werden. Herr Pastor Nagel und der Kirchen-Gemeinerat danken allen beteiligten Firmen, der Architektin, dem Baubeauftragten, der Aktivregion  und der Gemeindevertretung Haseldorf für ihr Engagement und die finanzielle Unterstützung.
Eingeweiht wurde die Kapelle mit einem Gottesdienst am Sonntag, 11. Oktober um 11.00 Uhr.
Wolfgang Könneke

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